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Mit 20 Jahren jüngster König der Hubertusschützen

Die Würde des nächsten Königs der St.-Hubertus-Schützengesellschaft in der St.-Sebastianus-Schützenbruderschaft Büttgen ermittelten 15 Bewerber in einem spannenden Wettkampf. Der Holzvogel wehrte sich nämlich ziemlich tapfer, kippte hin und her, fiel aber nicht, bis schließlich Steffen Kammann zum 60. Schuss ansetzte, dem allesentscheidenden Treffer.

Das Mitglied des Hubertuszugs „Die 6 Richtigen“ ist Schütze seit Kindestagen an und marschierte bereits bei den Edelknaben und Tellschützen mit. Im Hubertuscorps bekleidet er heute das Amt des Fahnenhauptmanns. Mit gerade einmal 20 Jahren ist er in der Geschichte der Büttger Hubertusschützen der jüngste Gesellschaftskönig, auch „Waidmann“ genannt. Zu den ersten Gratulanten nach dem Schießen gehörten sein unmittelbarer Vorgänger Georg Schlegel, der amtierende Schützenkönig Dirk Heiertz, zugleich Major der Hubertusschützen, und der Erste Vorsitzende Günther Johnen.

Das Waidmannschießen fand im Rahmen des Patronatsfestes der Hubertusschützen statt. Eröffnet wurde der Tag mit einer gemeinsamen und gut besuchten Messe in der Kirche St. Aldegundis. Der geschmückte Altarraum, die Schützen in ihren Uniformen und die musikalische Begleitung durch die „Niederberger Jagdhornbläser“ sorgten dort für eine besondere Atmosphäre. Die Krönung von Steffen Kammann als neuer Waidmann im Schützenjahr 2017/18 und seiner Königin Laura Hosang findet beim Hubertusball am 2. Dezember im katholischen Pfarrzentrum statt.

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Autor

Stefan Reinelt

Reinelt, Stefan

Pressewart (V. i. S. d. P.)

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