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80 Jahre Jägerzug"Immerblau"

Im Jahre 1937 trafen sich zehn junge Männer in der Gaststätte Junkers (Scheppisch Jupp), und gründeten den "Jägerzug Immerblau" . Sie nahmen an einigen Schützenfesten teil, ehe der Zug sich 1958 einvernehmlich auflöste. 1966 entschlossen sich dann wieder zehn junge Männer, die fast alle derselben Volksschulklasse angehörten, den Jägerzug Immerblau unter Verwendung des alten Zugsilbers aus dem Jahre 1949 wieder aufleben zu lassen Neues Vereinslokal wurde die Gaststätte Wirkus auf der Holzbüttger Straße, dann später bis zum heutigen Tag das "Büttger Fass" . Im Jahre 1977 stellte man mit Heinz- Walter Münten den Jungschützenkönig und 2012 mit Franz-Josef Bienefeld den Schützenkönig von Büttgen. Als der heutige Ehrenbrudermeister Helmut Haas im Jahre 1987 zum 50-jährigen Jubiläum vorschlug, das Maibaumsetzen wieder aufleben lassen, organisierte der Zug zehnmal diese Veranstaltung für die Bruderschaft. Neben dem zwischenzeitlich abgetretenen Jägermajor Karl-Heinz Reuter und Grenadieradjutant Jürgen Even sind heute noch der Grenadiermajor Günter Esser sowie Oberstadjutant Karl Roeben in der Regimentsführung aktiv. Im Bruderschaftsvorstand sind aktuell Franz- Josef Bienefeld als Brudermeister und Geschäftsführer Rolf Kreuter vertreten. Zum Bundesschützenfest 2015 waren etliche Zugmitglieder in den jeweiligen Arbeitskreisen engagiert. Seit 2004 ist das Fortbestehen des Zuges durch "Jung-Immblau" gesichert.

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