Heft 26: Ortskernsanierung in Büttgen

Heft 26: Ortskernsanierung in Büttgen
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Das alte Büttgen war ein verwinkeltes Dorf mit zahlreichen großen und kleinen Bauernhöfen und zwei sich kreuzenden Durchgangsstraßen, die unmittelbar vor den Ausfahrten mancher Höfe vorbeiführten. Nachdem die Bauern in der Flurbereinigung zusammenhängende Ackerflächen erhalten hatten, wuchs der Wunsch, in die offene Feldflur auszusiedeln, um dort nicht nur näher an den Feldern zu sein sondern auch mit großen Maschinen wesentlich besser arbeiten zu können. Im Heft 26 ist festgehalten, wie die Aussiedlung der Bauern umgesetzt wurde und wie man in der Gemeinde Pläne für die freiwerdenden Flächen entwickelt und schließlich durchgeführt hat. Betroffen waren nicht nur die ausgesiedelten Bauern, sondern auch viele Geschäftsleute, Mieter und Grundeigentümer. Nicht zu vergessen sind schließlich die Neubürger, die Gelegenheit erhielten, in der Ortsrnitte, nahe der Kirche, des Bahnhofes und des neuen Rathauses zu bauen und das „neue Büttgen" mit Leben zu füllen. Der Bau eines katholischen Pfarrzentrums und einer evangelischen Kirche wurden durch die Ortskernsanierung erst ermöglicht.

Spezifikationen

  • Verfasser: Max Mauritz
  • Erschienen: September 2004
  • Paperback: 128
  • Verfügbarkeit: lieferbar
  • Verkaufspreis: 8,00 €
  • Artikel-Klicks: 2740

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