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Historisches Zugsilber wechselt in die nächste Generation

Zum Treffen der Generationen ist es jetzt anlässlich des 70. Geburtstags des Jägerzugs „Selde Blömkes“ in der St.-Sebastianus-Schützenbruderschaft Büttgen gekommen. Die heutige Zuggemeinschaft, alle um die 30 Jahre alt, hatte frühere Mitglieder zum gemeinsamen Frühschoppen in die Gaststätte „Büttger Fass“ eingeladen. 

Dort wurden nicht nur Erinnerungen ausgetauscht, sondern die Senioren übergaben ihren Nachfolgern auch das historische Zugsilber. Im Gegenzug wurden die „Alt-Blömkes“ Jürgen Eistert, Siegfried Liedmann, Franz Mevißen und Hubert Wirtz mit einem Orden für ihre lange Treue zum Schützenzug ausgezeichnet. Nicht mit dabei sein konnte Gründungsmitglied Peter Gockel, der vor kurzem 90 Jahre alt geworden ist.

Der Jägerzug hatte sich im Jahr 1949 in der Gaststätte „Junkers“ gegründet und nach genau 50 Jahren vom aktiven Schützenwesen verabschiedet. Im Jahr 2002 belebte dann eine Gruppe Jugendlicher den Traditionszug neu und führte den Namen „Selde Blömkes“ zurück ins Regiment. Im Namen der Bruderschaft richtete Ehrenmitglied Siegfried Hämel Glückwünsche aus und betonte, dass die „Selde Blömkes“ über Generationen hinweg eine feste Größe im Büttger Schützenregiment seien und dies auch ein Zeichen der verlässlichen Heimatverbundenheit zum Dorf darstelle. Die heutigen „Selde Blömkes“ stellten 2013 mit Fabian Schmitz den Jungschützenkönig und waren 2016 Ehrenzug bei Schützenkönig Josef Hoster, außerdem beteiligen sie sich seit Jahren aktiv mit einem eigenen Wagen am Rosenmontagszug in Büttgen.

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Stefan Reinelt

Reinelt, Stefan

Pressewart (V. i. S. d. P.)

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